Donnerstag, 29. März 2012

Vorspeise: Salat mit Früchten


Heute stelle ich Euch meinen neuen Lieblingssalat vor, den es jetzt zum Grillen bei uns gab! Sö ähnlich habe ich den Salat am Wochenende auf einer Party gegessen und mir das Rezept dann einfach zusammengereimt.

Zutaten:
150 Gramm gemischter Salat (für alle Neusser: der Salat kann am besten bei Straeer am "Wagen" (Friedrich-Ebert-Platz) gekauft werden
dunkle, kernlose Trauben
in Späne geriebener Fontinakäse
1 Birne
Salz, Pfeffer, Olivenöl, Balsamicoessig
eine Hand voll Walnüsse

Zubereitung:
Den Salat waschen, die Trauben in Hälften schneiden und die Birne in kleine Stücke schneiden. Die Walnüsse kurz anrösten, alles zusammen in eine Schüssel geben. Für das Dressing Salz, Pfeffer, Öl und Essig mischen (zum Abschmecken ruhig noch einen Spritzer Senf dazu geben), gut verrühren und über den Salat geben. Die Fontinaspäne über dem Salat verteilen und genießen!

Neue Produkte: Naturals mit Rosmarin




Ich freue mich, dass ich gestern mein Paket von empfehlerin.de bekommen habe. Das ist ein Portal, bei dem man sich anmelden kann und Produkte testet. Ich habe nun meinen ersten Produkttest vor der Brust: Chips! Und zwar Naturals mit Rosmarin! Da ich eh ein großer Rosmarin-Fan bin, also ein super Einstand bei den Testern!
Einen Teil der 20 Probierpackungen habe ich heute morgen schon unter meinen Kollegen verteilt, die begeistert waren. Auch mein Freund und ich haben die Chips gestern abend sofort getestet.
Unser Fazit bisher: Der Rosmarin-Geschmack kommt gut durch, die Chips sind nicht fettig, schön knackig und frisch. Mein Kollege Göddi meinte sofort "Schön rosmarinig!!! Die machen süchtig!" Die Jungs, die getestet haben, waren übrigens der Meinung, dass die Chips ruhig noch einen Ticken würziger sein könnten - aber ich glaube, da unterscheidet sich die Meinung von Mann und Frau ;-)
Ganz wichtig für mich: Die Kartoffelchips bestehen aus natürlichen Zutaten, die Kartoffeln sind aus regionalem Anbau und werden mit Schale in hauchdünne Scheiben geschnitten. Ebenso ein großer Vorteil gegenüber anderen Chips: die Naturals sind ohne künstliche Aromen und Konservierungsstoffe!
Also gesundes Genießen (ohne schlechtes Gewissen) ist mit den Naturals auf jeden Fall möglich! Sie werden sicher noch öfter in unserem Einkaufswagen landen!

Donnerstag, 15. März 2012

Neue Produkte: Bratfett-Chips



Fremde Länder und andere Geschmäcker? Das ist ja klar, aber dass wir kulinarische Entdeckungen ausgerechnet im nahen Österreich im Skiurlaub entdecken, war nicht mein Plan. Auf jeden Fall konnte mein Freund nicht an einer neuen (und nur für den österreichischen Markt herausgebrachten) Chipssorte "Brat Style" vorbei gehen: Und so landete eine Tüte Bratenfett-Chips in unserem Einkaufswagen - der Traum vieler Männer... Was soll ich sagen, der Geschmack ist... gar nicht mal so schlecht! Tatsächlich schmeckt man einen typischen Bratengeschmack durch, was auf den ersten Biss ein wenig befremdlich ist! Und etwas saalziger hätten die Chips sein können, wir haben sie als etwas laff empfunden!

Mittwoch, 22. Februar 2012

Hauptspeise: Schnelle Hähnchenpfanne mit Grillgemüse


Wenn es abend mal schnell gehen soll, weil ich lange arbeite, improvisiere ich auch schon mal und zaubere etwas aus dem, was der Kühlschrank so her gibt. So ist dieses schnelle Rezept entstanden.

Zutaten:
500 Gramm Hähnchenfilet
1 Becher Creme Fraiche
1 Bund frischen Schnittlauch (in feine Scheiben geschnitten)
1 Zwiebel
Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Chilipulver
1 Paprika
1 rote Zwiebel
kleine Tomaten
1 Knoblauchzehe
1 kleine Zucchini
1 kleine Aubergine
Kartoffeln
Sauerrahm
Olivenöl

Zubereitung:
Die Kartoffeln auf dem Bild habe ich in meiner Actifry zubereitet, das Essen schmeckt aber auch gut mit ganz normalen Frühlingskartoffeln, die gekocht werden. Das Gemüse in Stücke schneiden und in Öl anbraten (natürlich am besten in einer Grillpfanne), mit Salz und Pfeffer würzen. Optimal ist es, wenn das Gemüse zwar schon schon angegrillt aber noch nicht matschig ist.
Das Hähnchenfilet in Streifen schneiden, die Zwiebel ebenfalls klein schneiden. Beides anbraten. Wenn das Fleisch durch ist, Creme Fraiche unterrühren und den Schnittlauch in die Sauce geben.
Sauerrahm in einer Schüssel cremig rühren und mit Salz, Pfeffer, Paprika- und Chilipulver abschmecken! Alles auf einem Teller anrichten und den Feierabend genießen!

Hauptspeise: Hamburger

Ungesundes Essen kann manchmal so gut tun... Wir essen gerne mal einen Hamburger, natürlich mit selbst gemachten Frikadellen. Und ich gebe zu: dieser "Turm" auf dem Foto ist ganz, ganz schwer zu essen ;-)




Zutaten:
500 Gramm Hackfleisch
80 g Weißbrot
120 ml Milch
1 kleine Zwiebel (gewürfelt)
eine Hand voll Petersilie
2 Eier
4 Hamburgerbrötchen
frische Gurke
Tomatenscheiben
Käse nach Wahl (bei uns ist es meistens Gouda)
1 Zwiebel, in Ringe geschnitten
Salatblätter
Saucen nach Wahl (/Ketchup, Mayo, Senf, Barbecuesauce,...)



Zubereitung:
Das Weißbrot entrinden und in Stücke schneiden. Die Milch erhitzen und vom Herd nehmen. Das Weißbrot in der Milch einweichen. In der Zwischenzeit die gewürfelte Zwiebel anschwitzen. Die Eier verquirlen, danach mit dem Brot und den Zwiebeln vermengen. Die Petersilie fein in Stückchen schneiden und ebenfalls zu der Masse geben, zu der natürlich dann noch das Hackfleisch gegeben wird. Alles sehr gut verkneten, Salz und Pfeffer dazu geben. Kleine Bällchen formen und platt drücken (man bekommt ein Gefühl für die richtige Menge. Aus den angegebenen Zutaten bekomme ich meistens zehn Frikadellen, von denen wir den Rest kalt essen). Öl oder Bratfett in einer Pfanne erhitzen und die Frikadellen von beiden Seiten braten (am besten nicht bei ganz großer Hitze, sonst sind die Frikadellen außen kross und innen noch ganz blutig...)Während die Frikadellen braten, die Gurke und Tomate in Scheiben schneiden. Mit den Zwiebelringen und Salatblättern auf einem Teller anrichten. Die Hamburgerbrötchen im Backofen vorheizen. Kurz vor dem Servieren noch in der Pfanne den Käse auf die Frikadellen für den Burger legen, so dass er schon ein wenig schmelzen kann. Und dann nach Herz und Laune die Brötchen belegen!

Dienstag, 14. Februar 2012

Das beste Himbeertörtchen der Welt



Hier nur ein kleiner Tipp für alle Berlin-Fans: Wer in der Hauptstadt ist, sollte unbedingt Törtchen bei Lenotre im Kadewe probieren! Mehr Genuss geht nicht... Frische Himbeeren, eine luftige Creme (wie wird die bloß gemacht???) und ein saftiger Boden - wenn wir in Berlin sind, führt unser Weg mindestens einmal ins Kadewe Törtchen kaufen!

Mittwoch, 1. Februar 2012

Hauptspeise: Gemüsesuppe





Was könnte man bei diesem Wetter besser genießen, als eine heiße Suppe zum Abendessen? Wenn diese dann noch viel Gemüse in sich hat, wird direkt noch das Immunsystem gestärkt. An Zutaten passt eigentlich alles rein, was frisch ist oder der Kühlschrank noch hergibt. Ich stelle Euch einfach mal unsere Lieblingsvariante vor. Und dann: Ran an die Töpfe.

Zutaten:
1,5 Liter Gemüsebrühe
1 Stange Lauch
2 große Kartoffeln
2 große Möhren
1 rote Paprika
3 Knoblauchzehen
2 große Zwiebeln
100 Gramm grüne Bohnen (in Stücke brechen)
4 feine Mettwürstchen
12 Cherrytomaten
1 Stück Parmesan mit Rinde
frisches Basilikum
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
100 Gramm Spaghetti (in kleine Stücke zerbrochen)
Öl zum Braten

Zubereitung:
Das Gemüse in Stücke schneiden, am besten alles so groß, dass es so wie es ist, in den Mund passt. Die Würstchen ebenfalls in Scheiben schneiden. In einem großen Topf das Öl erhitzen und das Gemüse anbraten, circa 15 Minuten unter Rühren garen lassen. Dann die Brühe unterrühren (selbst gemachte Brühe schmeckt natürlich am besten, ich greife aber auch gerne zu den fertigen Brühegläsern von Schuhbeck und Co, viel besser als dieses Instantpulver!). Den Parmesan klein raspeln und zur Seite stellen. Die Parmesanrinde mit in die Suppe geben und dann kurz vorm Servieren rausholen. Insgesamt 45 Minuten köcheln. Zehn Minuten vor dem Servieren die Spaghettistücke in den Topf geben und das Basilikum klein schneiden. Suppe auf den Tellern anrichten und mit Basilikum und gehobeltem Parmesan garnieren.
Aufgewärmt am nächsten Tag schmeckt die Suppe sogar fast noch besser als frisch!