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Donnerstag, 21. März 2013

Dessert: Panna Cotta auf Orangenragout

Ich liebe Nachtisch, besonders alles, was mit frischer Vanille zubereitet wird. Dieses Panna Cotta ist ganz einfach zuzubereiten und ein richtiger Genuss. Übrigens heißt "Panna Cotta" übersetzt "gekochte Sahne" und genau das ist dieses Dessert auch. Traut Euch also einfach mal ran, es geht viel einfacher, als ich gedacht habe. Für das Orangenragout braucht ihr etwas Geduld: Orangen filetieren ist nicht unbedingt die schönste Aufgabe ;-) Dafür werdet Ihr mit frischem und gutem Geschmack belohnt.


Zutaten (für 4 Personen):
500 g Schlagsahne
2 Vanilleschoten
3 Blatt Gelatine
50 g Zucker
6 Orangen
1 TL Speisestärke
3 cl Grand Manier

Zubereitung:
Für das Panna Cotta die Gelatine in Wasser einweichen. Die Vanilleschoten auskratzen und mit der Sahne in einen Topf geben. Auch die ausgekratzten Schoten geben noch genügend Geschmack ab und kommen deshalb mit in das Sahnegemisch. Den Zucker ebenfalls unterrühren und alles bei schwacher Hitze 15 Minuten köcheln. Topf vom Herd nehmen und die Vanilleschoten entfernen. Gelatine ausdrücken und in eine große Suppenkelle geben. Einen Löffel der Sahnemischung ebenfalls in die Suppenkelle geben und mit einer Gabel über der heißen Sahne verrühren, bis sich die Gelatine aufgelöst hat. Erst dann langsam die Gelatine in die restliche Sahnemischung geben und gut verrühren. In kleine Schüsseln geben und kühl stellen (mindestens vier Stunden).
Für das Orangenragout drei Orangen filetieren (dafür muss alles, was weiß ist, abgeschnitten werden, auch die ganz dünnen Häute zwischen den Orangenstückchen. Das A und O dabei ist ein gutes, scharfes Küchenmesser). Den Saft auffangen und mit dem Saft der anderen drei Orangen in einen Topf geben. Mit 50 g Zucker für 5 Minuten köcheln. Speisestärke in etwas Wasser anrühren und unter den Orangensaft rühren. Noch mal aufkochen. Dann den Grand Manier und die Orangenfilets dazu geben.
Das Panna Cotta aus den Schüsseln stürzen (dafür die Ränder mit einem Messer vorsichtig lösen) und mit dem Orangenragout anrichten. Guten Appetit!

Dienstag, 15. Januar 2013

Dessert: Stracciatellaparfait mit Pflaumensauce

Nachtisch geht immer! Dieses winterliche Parfait mit frischen Rotwein-Pflaumen gehört zu meinen Lieblingsdesserts. Es ist einfach und schnell zuzubereiten, sorgt dabei aber für mehr als zufriedene Gäste! Ich habe mir für dieses Rezept extra eine Terrinenform gekauft, eine Kasten-Backform reicht aber auch vollkommen aus.





Zutaten:
3 Eigelb
3 Eiweiß
 30 Gramm Zucker
 100 Gramm weiße Kuvertüre
 2 Vanilleschoten
1 Paket Vollmilch-Schokostreusel
250 ml Sahne
 10 Pflaumen
100 Gramm Zucker
400 ml Rotwein
1 Zimtstange
8 Nelken
6 Sternanis

Zubereitung:
Zuerst die Eier trennen. Sahne und Eiweiß steif schlagen. Das Eigelb in einer separaten Schüssel mit 30 Gramm Zucker cremig schlagen. Die weiße Kuvertüre in Stückchen brechen und im Wasserbad schmelzen. Die Schokolade mit der Eigelb-Masse verrühren (schnell, damit die Schoki nicht wieder hart wird). Das Mark aus den Vanilleschoten unterheben und gut einrühren. Vorsichtig das Eiweiß, die Sahne und die Schokostreusel unterheben. Die Terrinen- oder Kastenform könnt Ihr mit Frischhaltefolie auslegen, das macht das Entnehmen vor dem Servieren etwas einfacher - geht aber auch gut ohne. Die Parfait-Mischung in die Form geben und über Nacht ins Tiefkühlfach geben.
Für die Pflaumensauce die Pflaumen waschen und in Scheiben schneiden. 100 Gramm Zucker in einem Topf karamellisieren und mit dem Rotwein ablöschen. Die ausgeschabte Vanilleschote, die Zimtstange, den Sternanis und die Nelken dazu geben. Alles einkochen.
Vor dem Servieren die Terrinen-Form aus dem Tiefkühlfach nehmen und kurz antauen lassen. Dann das Parfait entnehmen und in Scheiben schneiden. Mit der frischen Pflaumensauce anrichten.

Montag, 19. November 2012

Nachtisch: Weiße Mousse mit Himbeercreme


Leckerer Nachtisch ist immer eine Sünde wert! Und ich meine wirklich IMMER!!! Dieses mal habe ich mich für eine nicht zu süße weiße Mousse au Chocolat entschieden, die einen gewissen Pfeffer-Kick als Überraschung mit sich bringt. Dazu Himbeersauce - und man fühlt sich beim Genießen wie im siebten Himmel!



Zutaten (für 5 Personen):
4 Blatt Gelatine
1.250 g Schlagsahne
300 g weiße Schokolade
400 g Himbeeren
10 g roter Pfeffer
40 g Puderzucker
2 Limetten
weiße Schokolade



Zubereitung:

Die Gelatine in kaltem Wasser für circa zehn Minuten einweichen. Die Sahne (bis auf einen Becher) in einem Topf erhitzen. Gelatine aus dem Wasser nehmen und ausdrücken. In eine beschichtete, tiefe Suppenkelle die Gelatine legen und über der heißen Sahne rührend zum Schmelzen bringen. Wenn die Gelatine flüssig gerührt wurde, einen Esslöffel von der Sahne in die Kelle geben und wieder alles verrühren. Erst dann die Gelatine in die Sahne einrühren. Danach die Schokolade (am besten in kleinen Stückchen) in die heiße Sahne-Mischung geben und schmelzen lassen. Kalt stellen!Den roten Pfeffer zermörsern. Die Himbeeren mit Puderzucker bestäuben (am besten nehmt ihr natürlich frische Himbeeren, in diesem Fall tun es tiefgekühlte aber genau so gut), Limettensaft darüber auspressen, alles gut verrühren, so dass eine flüssige Sauce entsteht (ich persönlich mag Himbeer-Sauce, wenn noch ein paar Stückchen drin sind. Wer es edler mag, passiert die Himbeer-Sauce, so dass keine Kerne und Fasern bleiben). Ebenfalls kalt stellen. Den übrig gebliebenen Becher Sahne steif schlagen und unter die Schokoladen-Sahne-Mischung heben. Diese Mischung als erste Schicht in Gläser füllen, darauf den Pfeffer verteilen und dann die Himbeer-Sauce als oberste Schicht im Glas verteilen. Weiße Schokolade hobeln und als Deko auf der Himbeer-Sauce verteilen.


Zubereitung:Die Gelatine in kaltem Wasser für circa zehn Minuten einweichen. Die Sahne  (bis auf einen Becher) in einem Topf erhitzen. Gelatine aus dem Wasser nehmen und ausdrücken. In eine beschichtete, tiefe Suppenkelle die Gelatine legen und über der heißen Sahne rührend zum Schmelzen bringen. Wenn die Gelatine flüssig gerührt wurde, einen Esslöffel von der Sahne in die Kelle geben und wieder alles verrühren. Erst dann die Gelatine in die Sahne einrühren. Danach die Schokolade (am besten in kleinen Stückchen) in die heiße Sahne-Mischung geben und schmelzen lassen. Kalt stellen!Den roten Pfeffer zermörsern. Die Himbeeren mit Puderzucker bestäuben (am besten nehmt ihr natürlich frische Himbeeren, in diesem Fall tun es tiefgekühlte aber genau so gut), Limettensaft darüber auspressen, alles gut verrühren, so dass eine flüssige Sauce entsteht (ich persönlich mag Himbeer-sauce, wenn noch ein paar Stückchen drin sind. Wer es edler mag, passiert die Himbeer-Sauce, so dass keine Kerne und Fasern bleiben). Ebenfalls kalt stellen.  Den übrig gebliebenen Becher Sahne steif schlagen und unter die Schokoladen-Sahne-Mischung heben. Diese Mischung als erste Schicht in Gläser füllen, darauf den Pfeffer verteilen und dann die Himbeer-Sauce als oberste Schicht im Glas verteilen. Weiße Schokolade hobeln und als Deko auf der Himbeer-Sauce verteilen.

Sonntag, 24. Juni 2012

EM 2012 - Italien: Tiramisu

Heute möchte ich mal einen Nachtisch vorstellen. Tiramisu wollte ich eh schon längst mal für den Blog vorbereiten, also nutze ich das Spiel Italien-England heute mal dafür! Es ist übrigens kein normales Tiramisu, sondern eine ganz besondere Art: Tiramisu à la Lästerschwester. Das Rezept habe ich nämlich von meiner Lästerschwester Stef, eine von uns beiden hat es eigentlich immer für eine Party machen müssen, weil es so so lecker ist!!!


Zutaten:
2 Eigelb
100 g Zucker
5 EL Amaretto
500 g Mascarpone
100 g geraspelte Schokolade
200 ml Sahne
Löffelbiscuits
1 großer Becher Espresso
Kakaopulver

Zubereitung:
Eigelb, Zucker und Amaretto in einer Schüssel schaumig rühren. Danach die Mascarpone einrühren und die Schokoflocken unterrühren. Anschließend die Sahne steif schlagen und vorsichtig unterheben. In eine Schüssel Löffelbiscuits (Zuckerseite nach unten) legen, mit dem Espresso beträufeln (obwohl ich Kaffee und Co wirklich hasse und nie im Leben auch nur einen Schluck Kaffee trinken könnte, nehme ich den Espresso für dieses Rezept und träufel halt einfach etwas vorsichtiger, damit die Biscuits nicht in Espresso schwimmen! Beim Genießen schmeckt man auch meiner Meinung nach den Espresso auch nicht mehr so sehr). Darauf eine Lage Creme geben. Vorgang mit Löffelbiscuits, Espresso  und Creme wiederholen. Anschließend Kakaopulver mit einem Sieb über das Tiramisu streuen, kalt stellen. Mit Pfefferminze und Amarettini oder Früchten dekorieren.









Mittwoch, 30. Mai 2012

Nachtisch: Creme Brulee

Ich liebe Creme Brulee: frisch, lecker und der Brenner kann auch endlich mal wieder benutzt werden! Bunsenbrenner für die Küche gibt es übrigens schon für 20 Euro, eine Anschaffung, die sich lohnt!
Probiert die Creme Brulee doch einfach mal aus, so schwer, wie man vielleicht vorher denkt, ist es gar nicht. Ich habe unterschiedliche Rezepte ausprobiert und mich am Ende für dieses entschieden. Bei Rezepten, bei denen die Milchmasse nicht aufgekocht wird, ist die Creme am Ende nicht wirklich fest geworden. Deshalb sollte Eure Wahl auf jeden Fall auf ein Rezept fallen, bei dem gekocht wird!


Zutaten:
250 ml Sahne
250 ml Milch
120 g Zucker
2 Vanilleschoten
2 Eier
3 Eigelb
brauner Zucker zum Karamellisieren

Zubereitung:
Die Vanilleschoten auskratzen. Die Sahne, die Milch, den Zucker, das Vanillemark und die Vanilleschoten in einen Topf geben und aufkochen. Eier und Eigelb in der Zwischenzeit schaumig schlagen, anschließend die heiße Sahne-Milch-Mischung langsam unterrühren. Den Backofen auf 150 Grad vorheizen. Eine Auflaufform (oder das Backblech, wenn es tief genug ist) mit Wasser füllen (vorsicht: nicht zu viel, dass es überschwappt, aber auch nicht zu wenig Wasser nehmen). In die Auflaufform ofenfeste Förmchen stellen, die Mischung für die Creme Brulee in diese Förmchen geben. 40 Minuten im Ofen stocken lassen, anschließend 4 Stunden im Kühlschrank abkühlen lassen (Naschkatzen machen sich direkt über eine heiße Form her, das ist auch sehr köstlich!!!) Vor dem Servieren mit braunem Zucker bestreuen und mit dem Bunsenbrenner karamellisieren.

Donnerstag, 24. Mai 2012

Nachtisch: Erdbeeren mit Mascarponecreme

Seid Ihr auch so verrückt nach Erdbeeren wie ich? Ich könnte mich im Moment nur von den süßen Früchten ernähren – und deshalb brauche ich natürlich viele Rezepte, um immer Abwechslung auf den Tisch zu zaubern. Wenn es mal ein leckerer Nachtisch für Gäste sein soll, greife ich gerne auf dieses Rezept zurück: Erdbeeren mit Mascarponecreme.


Zutaten (für 4 Personen):
500 g Erdbeeren
2 EL Amaretto (oder etwas mehr ;-) )
50 g Amarettinis
50 g Puderzucker
250 g Quark
250 g Mascarpone
100 g Zucker
200 ml Sahne
Zubereitung:
Die Erdbeeren waschen und die Früchte in Viertel schneiden! Siebt danach den Puderzucker über die Erdbeeren und gebt den Amaretto zu der Masse. Alles gut verrühren. Danach die Amarettinis zerbröseln. Schlagt im Anschluss die Sahne steif und verrühren diese in einer separaten Schüssel mit dem Quark, der Mascarpone und dem Zucker. Die Hälfte der Erdbeeren wird dann püriert, die andere Hälfte in Gläser gefüllt. Darauf wird ein Teil der Amarettinibrösel verteilt, darüber die Creme gegeben und darauf das Erdbeermus gegossen. Lecker!

Samstag, 24. September 2011

Nachtisch: Eis-Waldfrucht-Gratin


Nachtisch: Eis-Waldfrucht-Gratin

Ein Nachtisch, der nicht nur schön aussieht, sondern auch himmlisch schmeckt. Und endlich konnte ich meinen Flambierer mal wieder nutzen...

Zutaten:
4 Kugeln Vanilleeis
3 Eigelb
300 Gramm TK-Beerenmischung (am besten mit vielen Kirschen)
75 Gramm Zucker
1/2 TL frischen Zitronensaft
100 ml trockenen Weißwein
etwas braunen Zucker

Zubereitung:
4 Förmchen kalt stellen (ich nehme meine Creme-Brulee-Förmchen). Die Waldbeeren antauen lassen. Eigelb, Zucker, Wein und Zitronensaft in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen über Wasserdampf zu einer Creme aufschlagen. Je eine (große) Kugel Eis in ein Förmchen geben und breit drücken. Die Beeren darüber verteilen und mit der Weinschaumcreme übergießen. Braunen Zucker darüber streuen und flambieren. Wer keinen Flambierer hat, kann die Förmchen auch unter den Grill im Backofen geben, bis alles goldbraun überbacken ist. Sofort servieren und genießen.

Donnerstag, 1. September 2011

Nachtisch: Traumhafte Himbeer-Cupcakes







Zu meinem 30. Geburtstag hat mich meine Schwester mit 30 wunderschönen Geschenken überrascht (übrigens als Tipp für alle: Sie hatte die tollste Verpackung für die Geschenke ausgesucht, die ich je gesehen habe! Macht es mal nach, ich wette, Ihr macht dem Beschenkten eine riesige Freude: Sie hat jedes Geschenk in ein Foto von mir/uns aus den vergangenen 30 Jahren gepackt, das sie auf normales Papier gedruckt hatte. Ich konnte es kaum glauben, so eine tolle Überraschung war das!!!). Ein Geschenk war ein Teller mit 30 Cupcakes, in die ich mich reinlegen kann... Probiert sie und ihr werdet nicht genug davon bekommen! (Noch ein Tipp: Ich habe die meisten eingefroren, denn so viele auf einmal konnte ich dann doch nicht essen. Halbgefroren waren sie genau so lecker wie die frischen!)

Zutaten:
75 Gramm Amarettini
150 Gramm Mehl
2 gestrichene TL Backpulver
125 Gramm Zucker
1 Packung Vanille-Zucker
2 Eier (Größe M)
100 Gramm weiche Butter
100 ml Buttermilch
1 Packung Sahnesteif
250 Gramm Mascarpone
3 EL gesiebter Puderzucker
170 Gramm TK-Himbeeren

Zubereitung:
Himbeeren auftauen lassen. Amarettini in einen Gefrierbeutel geben und mit Hilfe eines Nudelholzes oder einer Flasche fein zerbröseln. Mehl mit Backpulver und Amarettinibröseln in eine Rührschüssel geben und mit Zucker und Vanille-Zucker mischen. Eier, Butter und Buttermilch hinzufügen.
Mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig verarbeiten, danach den Teig in die Muffinförmchen geben. Bei 160°C (Ober-/Unterhitze 180°C) etwa 20-25 Minuten backen (normale Cupcakes, Minicupcakes 15-20 Minuten).
Für das Topping aufgetaute Himbeeren mit Sahnesteif bestreuen und durch ein Sieb streichen (sag zumindest das Rezept, ich zerquetsche sie einfach immer nur mit einer Gabel, da ich es mag, wenn noch Stückchen überbleiben, ist aber natürlich Geschmackssache…). Mascarpone mit Puderzucker glatt rühren, nach und nach das Himbeermus hinzufügen. Die Zutaten kurz zu einer Creme aufschlagen, diese auf die Cupcakes spritzen und nach Lust und Laune verzieren.

Nachtisch: Gegrillte Früchte

Ein köstliches Dessert muss nicht immer aufwendig sein. Manchmal kann es auch ganz schnell und unkompliziert gehen – und trotzdem fühlt man sich beim Essen wie im siebten Himmel. Versucht doch mal gegrillte Früchte – nicht nur wegen der Tatsche, dass der Nachtisch gegrillt wird, auch für alle Männer ein Leckerbissen.
Früchte nach Wahl (Pflaumen, Aprikosen, Nektarinen,....) in der Mitte durchschneiden und entkernen. Eventuell die Fläche, wo sich der Kern befand, etwas weiter aushöhlen. In diese Mulde braunen Zucker geben. Die Früchte auf eine Aluschale für den Grill legen und circa zehn Minuten auf den Grill legen. Der Wert gilt für einen Gasgrill, bei dem man den Deckel schließen kann. Wer einen Holzkohlegrill oder einen Grill ohne Deckel hat, sollte einfach austesten, wann die Früchte gut sind. Der braune Zucker sollte auf jeden Fall geschmolzen sein. Die fertigen Früchte mit Vanilleeis garnieren – fertig!

Mittwoch, 31. August 2011

Nachtisch: Erdbeeren mit Mascarpone-Creme

Allein wegen diesem Nachtisch freue ich mich jedes jahr auf die Erdbeerzeit!









Zutaten:
500 Gramm Erdbeeren
2 El Amaretto
50 Gramm Amarettinis
50 Gramm Puderzucker
250 Gramm Quark
250 Gramm Mascarpone
100 Gramm Zucker
200 ml Sahne
Zitronenmelisse
evtl. grüner Pfeffer oder Pistazienstücke

Zubereitung:
Die Erdbeeren waschen und vierteln. Puderzucker darüber sieben und den Amaretto über die Erdbeeren geben, gut unterheben. Die Amarettinis zerbröseln (Tipp: in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Fleischklopfer vorsichtig draufhauen, aber nicht komplett klein hauen, es sollten noch kleine Stückchen sein!). Quark, Mascarpone und Zucker mit einem Schneebsen verrühren. Sahne schlagen und ebenfalls unterheben. Die Hälfte der Erdbeeren pürieren. Die andere Hälfte in Sektschalen füllen, Amarettinibrösel drüber geben. Als nächste Schicht einen Teil der weißen Creme geben und darauf das Erdbeermus verteilen. Noch einen Schlag der weißen Creme als oberset Schicht verteilen und mit Bröseln, Pfeffer, Zitronenmelisse oder Pistazienstücken garnieren.
Dank der unterschiedlichen Schichten sieht das Dessert in einem Glas besonders schön und edel aus!